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Hier finden Sie aktuelle Informationen und Neuigkeiten rund um die Goldenes Kreuz Privatklinik
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Gemäß unserem Motto „Ihr Wohl liegt uns am Herzen“ verpflichten wir uns in der Goldenes Kreuz Privatklinik dazu, natürliche Ressourcen zu schonen und umweltschädigende Auswirkungen und Risiken, die von unseren Dienstleistungen und Handlungen ausgehen könnten, zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
In diesem Sinne konnten wir durch diverse Maßnahmen unseren Wasserverbrauch seit 2004 – trotz eines Plus von 21,5 % an Pflegetagen – absolut um 1.674.140 Liter und umgerechnet auf die Pflegetage um 3.252.900 Liter reduzieren. Dies entspricht einem Jahresverbrauch von 68 Wiener EinwohnerInnen. Ebenso konnte der CO2-Ausstoß sowie das Abfallaufkommen gesenkt werden.
Unter anderem durch eine neue Beleuchtung in ausgewählten Bereichen und LED-Nachtlicht konnte auch der Stromverbrauch gegenüber 2009 um 3,2 Prozent weiter gesenkt werden. Das entspricht einem Energieverbrauch von ca. 20 Wiener Haushalten.
Bild: Alfred Ohr, MSc, technischer Leiter, und Mag. Cornelia Obermeier, MAS,
Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
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EFQM-Modell: Auf dem Weg zum „exzellenten“ Unternehmen
Eine kontinuierliche Qualitätssteigerung zum Wohl der PatientInnen, BelegärztInnen, MitarbeiterInnen und allen Interessensgruppen ist zentrales Anliegen der Goldenes Kreuz Privatklinik. Um diesen Grundgedanken systematisch zu verfolgen, entschied sich das Haus 2009 für die Implementierung eines Qualitätsmanagement-Systems nach den EFQM Kriterien. Diese werden weltweit und branchenunabhängig von etwa 30.000 Unternehmen zur kontinuierlichen Bewertung und Verbesserung herangezogen - mit dem stetigen Ziel, in Richtung „Excellence“ zu gehen.
„Exzellente Organisationen erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, die die Erwartungen aller ihrer Interessensgruppen erfüllen oder übertreffen“ (EFQM Publications, 2010).
Im Jahr 2011 hat das Goldene Kreuz eine Selbstbewertung nach konkreten Kriterien durchgeführt, um seine Stärken und Verbesserungspotentiale zu identifizieren. Auf dieser Basis wurden drei Verbesserungsprojekte herausgearbeitet und umgesetzt.
Diese Projekte wurden nun von einem unabhängigen Validator im Auftrag der Quality Austria evaluiert. Neben der Darstellung und Diskussion der Projekte wurden auch MitarbeiterInnen zur Implementierung des EFQM-Modells in der Klinik interviewt. Unser Haus hat diese externe Überprüfung erfolgreich bestanden und die international anerkannte Auszeichnung „Committed to Excellence“ erhalten.
Das EFQM-Modell sieht verschiedene „Levels of Excellence“ vor: Mit diesem Zertifikat hat unsere Klinik die erste von drei möglichen Stufen im EFQM Modell erreicht.
Bei der Verleihung am 28. März 2012
vlnr.: Stefanie Hager, BA (Qualitätsmanagement), DGKS Andrea Strobl (interim. Pflegedienstleitung), Christine Sageder, MSc, MBA (Qualitätsmanagement), Mag. Cornelia Obermeier, MAS (Geschäftsführung), Dr. Günther Schreiber (AFQM, Quality Austria), Univ. Doz. Dr. Hans Jantsch (Ärztliche Leitung), DGKS Marion Macher, MBA (Hygienefachkraft/Projektmanagement/ak. Krisen- und Katastrophenmanagerin)
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Nach 5 Jahren war die bisherige Seite in die Jahre gekommen und wurde gemeinsam mit der Agentur Bcom komplett erneuert.
„Nach langer Vorbereitung ist unsere neue Internetseite online! Oberstes Ziel war es, die Übersichtlichkeit und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und mittels einfacher Navigation einen guten Überblick über das Angebot unseres Hauses zu bieten.“, sagt Mag. Cornelia Obermeier, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
Das Design sowie auch die Technik im Hintergrund wurden modernisiert, die Menuführung bewusst klassisch gehalten und um einige Komponenten ergänzt.
Während die Hauptmenus PatientInnen und allgemein Interessierte ansprechen möchten, wurde am oberen Rand der Seite für JournalistInnen ein Pressebereich mit aktuellen Aussendungen und Fotos zum Download ergänzt. Ebenso finden ÄrztInnen im Menu „Belegarztservice“ spezielle fachspezifische Inhalte.
Dank einfacher Pflege wird die Seite des Goldenen Kreuzes laufend aktualisiert. Es lohnt sich also, regelmäßig reinzuschauen und sich durchzuklicken!
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Das Dankesschreiben von Herta Margarete Habsburg-Lothringer, Präsidentin des Vereins "Flamme des Friedens" ----mehr
Nähere Informationen zum Projekt: www.flameofpeace.org
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Die Goldenes Kreuz Privatklinik hat in einer eigenen Betriebsvereinbarung verbindliche Maßnahmen gegen Mobbing und Diskriminierung am Arbeitsplatz festgehalten. Am 28.11.2011 wurde die Klinik von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek im Rahmen der Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ besucht.
„Ich finde die Bemühungen der Goldenes Kreuz Privatklinik großartig. Gäbe es mehr Vereinbarungen dieser Art, ließe sich Gewalt am Arbeitsplatz wohl in vielen Fällen bereits im Vorfeld verhindern.“, erklärte die Frauenministerin.
Fairplay: Sensibilisierung für einen respektvollen Umgang miteinander
Seit vielen Jahren setzt sich die Goldenes Kreuz Privatklinik für ein faires Verhalten am Arbeitsplatz ein. Im Jahr 2009 wurden diese Maßnahmen auf Anregung der Gewerkschaft VIDA in einer Betriebsvereinbarung verbindlich festgehalten. Dadurch bekommen die MitarbeiterInnen Rechtssicherheit, die im Notfall auch einklagbar ist.
Für Ihre Bemühung wurde die Goldenes Kreuz Privatklinik mit dem Betrieblichen Sozialpreis 2009 ausgezeichnet.
„Unsere MitarbeiterInnen sind eine wichtige Säule unserer Klinik, denn gerade im sensiblen Bereich eines Krankenhauses ist die menschliche Kompetente von größter Bedeutung. Nur mit einem positiven Arbeitsklima und einem motivierten Team lässt sich langfristig Qualität schaffen. Fairplay ist daher nicht nur wichtig für den einzelnen Mitarbeiter, sondern für das ganze Unternehmen.“ so Mag. Cornelia Obermeier, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
Das Goldene Kreuz beschäftigt 249 MitarbeiterInnen und hat praktisch keine Dienste ausgelagert, weshalb sowohl Köche, Haustechniker und Reinigungspersonal zur Belegschaft zählen wie auch diplomierte Krankenschwestern und Pfleger sowie OberärztInnen. Rund 85% der MitarbeiterInnen sind weiblich. Auch unter den 25 Führungskräften befinden sich mit 72% deutlich mehr Frauen als Männer.
Wie in der Vereinbarung vorgesehen, wurde eine betriebliche Beratungsstelle eingerichtet – das Fairplay-Team, das sich aus vier MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen zusammen setzt. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung sorgt es für die Umsetzung der beschlossenen Schritte und steht den MitarbeiterInnen mit Rat und Tat zur Seite.
Im Sinne der Prävention hält die Gruppe laufend Workshops rund um das Thema Fairplay ab.
„Mobbing, sexuelle Gewalt und Diskriminierung beginnen oft schleichend, daher ist es wichtig, für diese Themen bereits im Vorfeld zu sensibilisieren“, war sich die Bundesministerin mit dem Fairplay-Team einig.
Kommt es im täglichen Miteinander dennoch zu Konflikten, steht das Fairplay-Team für Gespräche und Coachings zur Verfügung, wobei in jedem Fall Stillschweigen gegenüber Dritten gewahrt wird. Bei tiefergreifenden Situationen unterstützt es durch die Vermittlung an externe Anlaufstellen wie an MediatorInnen.
Jede/r MitarbeiterIn ist ausdrücklich aufgerufen, sich bei verletzendem oder missachtendem Verhalten, sei es von KollegInnen, Vorgesetzen, PatientInnen oder ÄrztInnen, zur Wehr zu setzen und sich an das Fairplay-Team zu wenden. Durch die Betriebsvereinbarung haben die betroffenen MitarbeiterInnen auch die Sicherheit, dass solche Beschwerden nicht zur eigenen Kündigung führen können.

v.r.n.l: Stojanka Milanović, Bernhard Strobl, DGKS Barbara Leitner (alle Fairplay-Team), PT Olga Milter (Betriebsratsvorsitzende), Barbara Vogel (Fairplay-Team), DGKS Andrea Strobl (inter. Pflegedienstleitung), BM Gabriele Heinisch-Hosek, Mag. Cornelia Obermeier, MAS (Geschäftsführerin), Univ. Doz. Dr. Hans Jantsch (ärztlicher Leiter) und Rudolf Kaske (vida-Vorsitzender)
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Ein Schwerpunkt lag dieses Jahr auf komplementärmedizinischen Ansätzen und psychologischen Aspekten, denen sich Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz und Dr. Arnold Mettnitzer in ihren Vorträgen widmeten.
Als erste Privatklinik in Österreich wurde das Goldene Kreuz Anfang 2011 zum Brustgesundheitszentrum zertifiziert. Dr. Andreas Brezina, Leiter des Brustgesundheitszentrums, informierte die BesucherInnen über diese Zertifizierung und ihre Bedeutung für die einzelne Patientin.
Univ. Doz. Dr. Hans Jantsch, ärztlicher Leiter sprach zum Thema Diagnostik, Univ. Doz. Dr. Peter Dubsky ging auf Therapieoptionen bei Brustkrebs ein und berichtete aus der Praxis als Chirurg. Im Anschluss beantworten die Ärzte interessierte Fragen.

Bei Workshops konnten die Teilnehmerinnen Tao Yoga, Aromatherapie, Bauchtanz oder ein schonendes Aufbautraining nach Brustoperationen ausprobieren. Besonders großes Interesse galt der Ernährungsberatung, die sowohl schulmedizinisch als auch nach der Traditionellen Chinesischen Medizin angeboten wurde. Die Firma Bständig informierte über ihr Angebot für besondere Lebensphasen, ebenso wie Weleda zum Thema Kosmetik.
Auch die Vorsorge und Früherkennung waren wichtige Aspekte des Brustgesundheitstages.
Die Breast Care Nurse des Brustgesundheitszentrums Goldenes Kreuz beriet nicht nur betroffene Frauen zu pflegerischen Fragen in der Zeit während und nach der Therapie, sondern bot auch Anleitungen zur Selbstuntersuchung der Brust. Im Röntgeninstitut gab es außerdem die Möglichkeit, Mammografien durchführen zu lassen.
Wir danken den TeilnehmerInnen für Ihr Interesse und freuen uns bereits auf den 11. Brustgesundheitstag der Goldenes Kreuz Privatklinik!

20/10/2011
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Seit 92 Jahren gibt es die Goldenes Kreuz Privatklinik: Der noch heute bestehende Trägerverein der Klinik, die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, konnte die Liegenschaft in der Lazarettgasse 16 ankaufen und im Jahre 1919 als „Heinrich und Therese Wieser'sches Staatsbeamtenspital“ eröffnen.
Heute ist das Goldene Kreuz eine der renommiertesten Privatkliniken Österreichs und vor allem für seine Kompetenz im Bereich der Geburtshilfe bekannt: Durchschnittlich 1000 Babies wurden in den letzten Jahren in der größten privaten Geburtenabteilung Österreichs jährlich geboren. Die Tendenz ist steigend: Im Jahr 2010 waren es 1250 Kinder, die im Haus zur Welt gekommen sind.
Nun konnte sich die Klinik über ein Jubiläum freuen: Am 7. Juli 2011 wurde um 22:16 Uhr ein gesunder Junge geboren. Er ist das 60.000ste Baby, das im Goldenen Kreuz entbunden wurde.
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In der Goldenes Kreuz Privatklinik ist im Juni 2011 der Klinik-Info-Kanal Kik TV auf Sendung gegangen.
„Mit dem Klinik-Info-Kanal können wir unseren PatientInnen ein besonderes Service anbieten: Neben interessanten und unterhaltsamen Reportagen können sie aktuelle Informationen rund um unser Haus einfach und direkt über die Fernseher in den Zimmern empfangen“, freut sich Frau Mag. Cornelia Obermeier, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
Kik TV unterhält und bewegt, informiert, entspannt und motiviert Patienten
Konkret werden in Kik TV in der Goldenes Kreuz Privatklinik Dokumentationen speziell aus den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft sowie Reisen gesendet. Fünf Mal am Tag wird ein Präsentationsfilm über das Goldene Kreuz gezeigt, mit dem die Patientinnen einen Blick hinter die Kulissen des Krankenhauses werfen, dabei Ärzte und Pflegepersonal kennenlernen und sich dadurch in der ungewohnten Umgebung etwas wohler fühlen können.
„Für Patienten kann es sehr interessant sein, mehr über die Klinik, in der sie sich befinden, zu erfahren. Zusätzlich hilft dieses Wissen auch, Ängste ab- und Vertrauen aufzubauen“, so Mag. Obermeier.
Zusätzlichen werden tagesaktuelle Informationen zur Klinik eingeblendet, z.B. Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten rund um die verschiedenen Leistungsbereiche, Informationen zu Serviceangeboten wie Friseur- und Fußpflege, zur stationären und ambulanten Ernährungsberatung oder zu dem umfassenden Spektrum an komplementären Zusatzleistungen wie Tao Yoga, Reiki, Meditation, Aromatherapie, Bauchtanz und vieles mehr.
Die erste Klinik ging im Jahr 2003 in Deutschland mit dem Klinik-Info-Kanal auf Sendung. Mittlerweile verfügen Krankenhäuser in fünf Ländern über Kik TV. In Österreich sind es insgesamt 26 Kliniken, die jeweils ihr individuelles Programm senden.
KiK-TV ist in den meisten Kliniken auf Programmplatz 1 gesetzt und gilt in den Häusern als einer der beliebtesten TV-Kanäle.
Eine groß angelegte Auftragsstudie mit der IFAK Institut GmbH & Co KG und Sozialforschung / Taunusstein bestätigte kürzlich die Qualität des Patientenfernsehens, wonach 96 % der KiK-Zuschauer das Programm mit „gut“ oder „sehr gut“ bewerteten.
Nähere Informationen zum Klinik-Info-Kanal: http://www.kik-tv.de
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Die 8-Jährigen sowie die Lehrerin und zwei Mütter wurden zunächst im Panoramasaal empfangen und die Kinder mit Kappen und selbst gebastelten Besucherausweisen ausgestattet. In einem kurzen kindgerechten Vortrag gab unsere Wirtschaftsleiterin erste Informationen zum Krankenhaus und beantwortete die zahlreichen interessierten Fragen.

Nach einer Einteilung in Kleingruppen konnten sich die Kinder selbst ein Bild machen. Bei der Hausführung lernten sie von der chirurgischen Station über die Aufnahme bis zum Empfang die unterschiedlichen Bereiche der Goldenes Kreuz Privatklinik kennen.
Mit Hygienehauben und -patschen geschmückt erfolgte die Besichtigung der Küche. Ein Gruppenfoto wurde den Kindern gleich ausgedruckt als Erinnerung mit nach Hause gegeben.
Einer der Höhepunkte war ein Erste Hilfe-Kurs, bei dem die Kinder spielerisch in die wichtigsten Erstmaßnahmen eingeführt wurden. Die Absolvierung des Kurses wurde mit einer Urkunde bescheinigt.
Während der ganzen Führung waren die Kinder begeistert und aufmerksam bei der Sache. Wie gut sie bei der Besichtigung aufgepasst haben, konnten sie am Ende bei einem Quiz unter Beweis stellen: Alle Kinder konnten alle Fragen richtig beantworten und einen Rucksack mit Süßigkeiten und Stoffbären als Preis mit nach Hause nehmen.
Nach dem ausführlichen Rundgang wurden die Besucher von der Klinikküche mit einer Jause und Getränken verwöhnt.
Die Kinder waren sehr beeindruckt und haben zu Hause von ihren Erlebnissen berichtet: „Mein Sohn hat gar nicht mehr aufgehört zu reden. So kenne ich ihn gar nicht. Und die Geschenke sind heilig. Ohne Rucksack und Kapperl geht der gar nicht mehr aus dem Haus“, erzählte eine Mutter ein paar Tage nach der Führung.
Die Lehrerin fasst zusammen: „Es war nicht zu übersehen, dass alle mit ganzem Herzen dabei waren. Das Goldene Kreuz ist seinem Leitspruch ‚Ihr Wohl liegt uns am Herzen‘ mehr als gerecht geworden.“

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Entnahme von Nabelschnurblut zur Stammzellengewinnung
Entnahme von Hodengewebe zur In-vitro-Fertilisation
Laut europäischem Gewebesicherheitsgesetz darf die Gewinnung von Zellen und Geweben nur durch Entnahmeeinrichtungen erfolgen, die dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen bis zum 19.9.2008 gemeldet wurden und entsprechende Auflagen erfüllen. Diese Einrichtungen müssen sich in weiterer Folge einer Überprüfung unterziehen, um zertifiziert zu werden.
Als Entnahmeeinrichtung gilt jeder Bereich in Krankenanstalten, in denen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Gewinnung von menschlichen Zellen und Geweben zur Anwendung am Menschen durchgeführt werden.
Zu den Anforderungen zählen neben einer modernen Ausstattung die Einhaltung hoher Qualitätskriterien sowie eine genaue und umfassende Dokumentation.
Nach einer eingehenden Erhebung durch das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen wurden im April 2011 die Bereiche Kreißsaal und Operationssaal in der Goldenes Kreuz Privatklinik erfolgreich zertifiziert.
Die Entnahmeeinrichtung Kreißsaal ist somit berechtigt, Nabelschnurblut zur Gewinnung und Einlagerung von Blutstammzellen abzunehmen.
Die Zertifizierung der Entnahmeeinrichtung Operationssaal gilt zusätzlich für die Entnahme von Hodengewebe zum Zweck der In-vitro-Fertilisation.
Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen führt ein Register über alle zertifizierten Entnahmeeinrichtungen und Gewebebanken, welches im Internet öffentlich zugänglich ist. Darin sind auch Angaben enthalten, für welche Tätigkeiten die Zertifizierung bzw. die Bewilligung erteilt wurde. www.basg.at
Entnahmeeinrichtung Kreißsaal
Die Entnahmeeinrichtung Kreißsaal kooperiert mit folgenden Gewebebanken, die ihrerseits alle dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen gemeldet sind:
Kooperierende Gewebebanken / Blutstammzelleneinlagerung:
Entnahmeeinrichtung Operationssaal
Kooperierende Gewebebank:
Im Bereich der In-vitro-Fertilisation arbeiten wir mit unserer ebenfalls zertifizierten Gewebebank im Kinderwunschzentrums zusammen: www.kinderwunschzentrum.at

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Drei Tage lang – vom 17. Juni bis 19. Juni 2011 – stand die Wiener Stadthalle ganz unter dem Motto „Alles für den Nachwuchs“: Bei der Baby Expo 2011 konnten sich werdende Eltern, aber auch junge Familien, Paare mit Kinderwunsch und andere Interessierte persönlich über alles, was das Thema Nachwuchs betrifft, beraten lassen.
Als „Partner der ersten Stunde“ informierte die Goldenes Kreuz Privatklinik bereits zum 11. Mal vor Ort über ihre Angebote rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt.
Zusätzlich konnten alle Interessierten bei einem Gewinnspiel des Goldenen Kreuzes teilnehmen und eine Espresso-Maschine von Ascaso in Baby-Pink gewinnen – die glückliche Gewinnerin wurde am letzten Tag auf der Bühne der Baby Expo mittels Los ermittelt.
Dieses Jahr nutzten 24.000 BesucherInnen das Informationsangebot vor Ort und machten die Baby Expo 2011 zur erfolgreichsten der vergangenen 11 Jahre!
Wir danken allen Teilnehmern für Ihr Interesse und freuen uns schon auf die Baby Expo 2012 - vom 4. - 6. Mai 2012 wie gewohnt in der Wiener Stadthalle!
Der Stand der Goldenes Kreuz Privatklinik bei der Baby Expo 2011
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Frauen mit der Verdachtsdiagnose Brustkrebs sollen nach den Plänen der EU ab 2016 nur noch in zertifizierten Brustgesundheitszentren betreut werden. Dieses Vorhaben wurde im Österreichischen Strukturplan Gesundheit festgehalten. Zertifizierte Brustgesundheitszentren zeichnen sich durch die dokumentierte Kooperation verschiedener Fachbereiche sowie durch objektiv überprüfte, hohe Qualitätsstandards aus.
Nach intensiven Vorbereitungen und einer eingehenden Prüfung durch das unabhängige Schweizer Unternehmen Doc-Cert freuen wir uns, als erste Privatklinik in Österreich unsere offizielle Zertifizierung zum Brustgesundheitszentrum bekannt geben zu dürfen.
Nährer Informationen finden Sie unter Leistungsbereiche
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Bereits zum vierten Mal in Folge hat das Goldene Kreuz den Ökoprofit-Preis der Stadt Wien erhalten und wurde für seine Verdienste um den Umweltschutz geehrt. Am 16. März 2011 konnten die Geschäftsführerin Frau Mag. Cornelia Obermeier, MAS und Ing. Alfred Ohr, technischer Leiter des Goldenen Kreuzes, die Auszeichnung im Rahmen einer Gala im Wiener Rathaus entgegen nehmen.
Urkunde des Öko Business Pan Wien ----mehr
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