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Hier finden Sie unsere aktuellen Informationen für Medien.
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EFQM-Modell: Auf dem Weg zum „exzellenten“ Unternehmen
Eine kontinuierliche Qualitätssteigerung zum Wohl der PatientInnen, BelegärztInnen, MitarbeiterInnen und allen Interessensgruppen ist zentrales Anliegen der Goldenes Kreuz Privatklinik. Um diesen Grundgedanken systematisch zu verfolgen, entschied sich das Haus 2009 für die Implementierung eines Qualitätsmanagement-Systems nach den EFQM Kriterien. Diese werden weltweit und branchenunabhängig von etwa 30.000 Unternehmen zur kontinuierlichen Bewertung und Verbesserung herangezogen - mit dem stetigen Ziel, in Richtung „Excellence“ zu gehen.
„Exzellente Organisationen erzielen dauerhaft herausragende Leistungen, die die Erwartungen aller ihrer Interessensgruppen erfüllen oder übertreffen“ (EFQM Publications, 2010).
Im Jahr 2011 hat das Goldene Kreuz eine Selbstbewertung nach konkreten Kriterien durchgeführt, um seine Stärken und Verbesserungspotentiale zu identifizieren. Auf dieser Basis wurden drei Verbesserungsprojekte herausgearbeitet und umgesetzt.
Diese Projekte wurden nun von einem unabhängigen Validator im Auftrag der Quality Austria evaluiert. Neben der Darstellung und Diskussion der Projekte wurden auch MitarbeiterInnen zur Implementierung des EFQM-Modells in der Klinik interviewt. Die Goldenes Kreuz Privatklinik hat diese externe Überprüfung erfolgreich bestanden und die international anerkannte Auszeichnung „Committed to Excellence“ erhalten.
Das EFQM-Modell sieht verschiedene „Levels of Excellence“ vor: Mit diesem Zertifikat hat die Klinik die erste von drei möglichen Stufen im EFQM Modell erreicht.
Das EFQM-Modell als ganzheitliches Managementsystem
EFQM steht für European Foundation for Quality Management - eine gemeinnützige Organisation mit etwa 500 Mitgliedsorganisationen in 55 Ländern, die das EFQM Modell für Excellence erarbeitet und entwickelt hat.
Das Goldene Kreuz entschied sich für dieses Qualitätsmanagement-System, da es eine ganzheitliche Unternehmenssicht unterstützt, die sich nicht rein auf die medizinische oder pflegerische Leistung beschränkt: Aspekte der PatientInnenenzufriedenheit, Führung, MitarbeiterInnen, Politik und Strategie sowie Partnerschaften und Ressourcen werden herangezogen und Ergebnissen in Bezug auf KundInnen, die Gesellschaft und die MitarbeiterInnen bewertet. Entsprechend wurden bei der Einführung des Modells alle Unternehmensbereiche in die Qualitätsbewertung einbezogen und dadurch eine kontinuierlich hohe Prozess-und Ergebnisqualität erzeugt.

Bei der Verleihung am 28. März 2012
vlnr.: Stefanie Hager, BA (Qualitätsmanagement), DGKS Andrea Strobl (interim. Pflegedienstleitung), Christine Sageder, MSc, MBA (Qualitätsmanagement), Mag. Cornelia Obermeier, MAS (Geschäftsführung), Dr. Günther Schreiber (AFQM, Quality Austria), Univ. Doz. Dr. Hans Jantsch (Ärztliche Leitung), DGKS Marion Macher, MBA (Hygienefachkraft/Projektmanagement/ak. Krisen- und Katastrophenmanagerin)
28/03/2012
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Die Presseaussendung als pdf
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Das Gruppenfoto zum Download
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„Nach langer Vorbereitung ist unsere neue Internetseite online! Oberstes Ziel war es, die Übersichtlichkeit und die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und mittels einfacher Navigation einen guten Überblick über das Angebot unseres Hauses zu bieten.“, sagt Mag. Cornelia Obermeier, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
Das Design, das in warmen Farbtönen gehalten ist, sowie auch die Technik im Hintergrund wurden modernisiert, die Menuführung bewusst klassisch gehalten und um einige Komponenten ergänzt.
Während die Hauptmenus PatientInnen und allgemein Interessierte ansprechen möchten, wurde am oberen Rand der Seite für JournalistInnen ein Pressebereich mit aktuellen Aussendungen und Fotos zum Download ergänzt. Ebenso finden ÄrztInnen im Menu „Belegarztservice“ spezielle fachspezifische Inhalte.
Viele Fotos veranschaulichen die Inhalte und helfen dabei, auf einen Blick das Gesuchte zu finden. Auch bewegte Bilder kommen nicht zu kurz: Auf der Startseite informiert bei jedem Aufruf ein anderer Film über einen Leistungsbereich des Hauses.
Das Goldene Kreuz möchte seinen PatientInnen eine individuelle Betreuung in familiärer Umgebung bieten – denn gerade im Krankheitsfall ist die menschliche Komponente ein entscheidender Faktor. Viele ÄrztInnen, aber auch MitarbeiterInnen wie der Fakturierung oder der Aufnahme werden daher schon vor dem ersten persönlichen Kontakt mittels Foto vorgestellt.
Ebenso lässt sich nun - ähnliche wie bei Hotelbewertungen - nachlesen, wie ehemalige PatientInnen die Klinik beurteilen: Ergebnisse der jeweils aktuellen Patientenbefragung stellt das Goldene Kreuz ab sofort für mehr Transparenz online.
Entsprechend dem Trend zur Spezialisierung sind außerdem die wichtigsten Zertifizierungen der Klinik bereits auf der Startseite ersichtlich, ebenso wie kommende Veranstaltungen oder Hinweise auf regelmäßige Termine, wie sie das „Zeit für mich“-Programm bietet - ein spezielles Angebot mit ganzheitlichen Behandlungskonzepten wie Reiki, Bio Energie-Bauchtanz oder Yoga.
Dank einfacher Pflege wird die Seite des Goldenen Kreuzes laufend aktualisiert. Es lohnt sich also, regelmäßig reinzuschauen und sich durchzuklicken!
Nähere Informationen: www.goldenes-kreuz.at
23/01/2012
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Die Presseaussendung zum Download
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Fairplay: Sensibilisierung für einen respektvollen Umgang miteinander
Seit vielen Jahren setzt sich die Goldenes Kreuz Privatklinik für ein faires Verhalten am Arbeitsplatz ein. Im Jahr 2009 wurden diese Maßnahmen auf Anregung der Gewerkschaft VIDA in einer Betriebsvereinbarung verbindlich festgehalten. Dadurch bekommen die MitarbeiterInnen Rechtssicherheit, die im Notfall auch einklagbar ist.
Für Ihre Bemühung wurde die Goldenes Kreuz Privatklinik mit dem Betrieblichen Sozialpreis 2009 ausgezeichnet.
„Unsere MitarbeiterInnen sind eine wichtige Säule unserer Klinik, denn gerade im sensiblen Bereich eines Krankenhauses ist die menschliche Kompetente von größter Bedeutung. Nur mit einem positiven Arbeitsklima und einem motivierten Team lässt sich langfristig Qualität schaffen. Fairplay ist daher nicht nur wichtig für den einzelnen Mitarbeiter, sondern für das ganze Unternehmen.“ so Mag. Cornelia Obermeier, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
Das Goldene Kreuz beschäftigt 249 MitarbeiterInnen und hat praktisch keine Dienste ausgelagert, weshalb sowohl Köche, Haustechniker und Reinigungspersonal zur Belegschaft zählen wie auch diplomierte Krankenschwestern und Pfleger sowie OberärztInnen. Rund 85% der MitarbeiterInnen sind weiblich. Auch unter den 25 Führungskräften befinden sich mit 72% deutlich mehr Frauen als Männer.
Wie in der Vereinbarung vorgesehen, wurde eine betriebliche Beratungsstelle eingerichtet – das Fairplay-Team, das sich aus vier MitarbeiterInnen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen zusammen setzt. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung sorgt es für die Umsetzung der beschlossenen Schritte und steht den MitarbeiterInnen mit Rat und Tat zur Seite.
Im Sinne der Prävention hält die Gruppe laufend Workshops rund um das Thema Fairplay ab.
„Mobbing, sexuelle Gewalt und Diskriminierung beginnen oft schleichend, daher ist es wichtig, für diese Themen bereits im Vorfeld zu sensibilisieren“, war sich die Bundesministerin mit dem Fairplay-Team einig.
Kommt es im täglichen Miteinander dennoch zu Konflikten, steht das Fairplay-Team für Gespräche und Coachings zur Verfügung, wobei in jedem Fall Stillschweigen gegenüber Dritten gewahrt wird. Bei tiefergreifenden Situationen unterstützt es durch die Vermittlung an externe Anlaufstellen wie an MediatorInnen.
Jede/r MitarbeiterIn ist ausdrücklich aufgerufen, sich bei verletzendem oder missachtendem Verhalten, sei es von KollegInnen, Vorgesetzen, PatientInnen oder ÄrztInnen, zur Wehr zu setzen und sich an das Fairplay-Team zu wenden. Durch die Betriebsvereinbarung haben die betroffenen MitarbeiterInnen auch die Sicherheit, dass solche Beschwerden nicht zur eigenen Kündigung führen können.
Rückfragen: Mag. Miriam Eberherr, MA Unternehmenskommunikation Goldenes Kreuz Privatklinik BetriebsGmbH Tel: +43 - 1 - 40 111 - 9540 e-mail: meberherr@goldenes-kreuz.at Internet: www.goldenes-kreuz.at
zum Gruppenfoto:
v.r.n.l: Stojanka Milanović, Bernhard Strobl, DGKS Barbara Leitner (alle Fairplay-Team), PT Olga Milter (Betriebsratsvorsitzende), Barbara Vogel (Fairplay-Team), DGKS Andrea Strobl (inter. Pflegedienstleitung), BM Gabriele Heinisch-Hosek, Mag. Cornelia Obermaier, MAS (Geschäftsführerin), Univ. Doz. Dr. Hans Jantsch (ärztlicher Leiter) und Rudolf Kaske (vida-Vorsitzender)
weitere Bilder: http://fotoservice.bundeskanzleramt.at/imagecatalogue/image/list/19979
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Seit 92 Jahren gibt es die Goldenes Kreuz Privatklinik: Der noch heute bestehende Trägerverein der Klinik, die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, konnte die Liegenschaft in der Lazarettgasse 16 ankaufen und im Jahre 1919 als „Heinrich und Therese Wieser'sches Staatsbeamtenspital“ eröffnen.
Heute ist das Goldene Kreuz eine der renommiertesten Privatkliniken Österreichs und vor allem für seine Kompetenz im Bereich der Geburtshilfe bekannt: Durchschnittlich 1000 Babies wurden in den letzten Jahren in der größten privaten Geburtenabteilung Österreichs jährlich geboren. Die Tendenz ist steigend: Im Jahr 2010 waren es 1250 Kinder, die im Haus zur Welt gekommen sind.
Nun konnte sich die Klinik über ein Jubiläum freuen: Am 7. Juli 2011 wurde um 22:16 Uhr ein gesunder Junge geboren. Er ist das 60.000ste Baby, das im Goldenen Kreuz entbunden wurde.
Die Geburt als „Goldmoment“
Die Goldenes Kreuz Privatklinik hat es sich zum Ziel gesetzt, den Eltern die Momente vor, während und nach der Geburt zu „vergolden“ - mit einem kompetenten und serviceorientierten Team, mit modernster Ausstattung sowie mit einem Ambiente zum Wohlfühlen ohne optische Sterilität.
Die 24-Stunden-Anwesenheit von erfahrenen FachärztInnen für Gynäkologie und Geburtshilfe ist einzigartig in der Privatmedizin und sorgt für zusätzliche Sicherheit und Service. Ebenso stehen Fachärzte für Anästhesie und Intensivmedizin jederzeit zur Verfügung. Weitere Vorteile sind die unmittelbare Nähe und die Kooperationen mit dem AKH Wien.
Die Innenräume der Geburtenstation mit ihren drei Kreißsälen wurden nach Feng-Shui konzipiert und sind in warmen Gelbtönen kombiniert mit hellen Holz- und Milchglaselementen gehalten.
Für noch mehr Wohlbefinden sorgt ein umfassendes Spektrum an komplementären Zusatzleistungen wie homöopathische Unterstützung, Akupunktur, Shiatsu, Yoga, Schwangeren- und Rückbildungsgymnastik, Ernährungsberatung und vieles mehr.
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Bild "Goldmomente" zum Download
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Foto "Baby auf Polster"
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Foto "Babyfuss"
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Brustgesundheitszentrum: Gesicherte schulmedizinische Qualität im Rahmen der ganzheitlichen Betreuung
„Bei unserem Brustgesundheitstag möchten wir Frauen und ihren Angehörigen anbieten, sich bei Vorträgen und Workshops verschiedener Experten zu informieren. Denn Wissen hilft, Ängste und Unsicherheiten abzubauen und kann den Umgang mit der Krankheit und der veränderten Lebenssituation erleichtern. sagt Dr. Andreas Brezina, Leiter des zertifizierten Brustgesundheitszentrums in der Goldenes Kreuz Privatklinik
Als erste Privatklinik in Österreich wurde das Goldene Kreuz Anfang 2011 zum Brustgesundheitszentrum zertifiziert. Beim 10. Brustgesundheitstag am 14. Oktober 2011 informiert das Goldene Kreuz über diese Zertifizierung und ihre Bedeutung für die einzelne Patientin. Hinzu kommen Vorträge zum Thema Diagnostik, zu neuen Therapieoptionen sowie zu komplementärmedizinischen Ansätzen und psychologischen Aspekten.
Bei Workshops können die Teilnehmerinnen Tao Yoga, Aromatherapie, Bauchtanz oder ein schonendes Aufbautraining nach Brustoperationen ausprobieren sowie sich in Ernährungsfragen beraten lassen - schulmedizinisch oder nach der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Firma Bständig informiert über ihr Angebot für besondere Lebensphasen, ebenso wie Weleda zum Thema Kosmetik.
Auch die Vorsorge und Früherkennung sind wichtige Aspekte des Brustgesundheitstages.
Die Breast Care Nurses des Brustgesundheitszentrums Goldenes Kreuz beraten nicht nur betroffene Frauen zu pflegerischen Fragen in der Zeit während und nach der Therapie, sondern bieten auch Anleitungen, wie man sich selbst die Brust untersucht. Im Röntgeninstitut besteht die Möglichkeit, Mammografien durchführen zu lassen.
Daher ist generell jede/r Interessierte herzlich zum Brustgesundheitstag eingeladen. „Aufklärung und Information über die Erkrankung tragen wesentlich zu einer besseren Früherkennung bei – was letztendlich Leben retten kann“.
Näheres entnehmen Sie bitte der Einladung.
10. Brustgesundheitstag der Goldenes Kreuz Privatklinik
am Freitag, 14. Oktober 2011, von 12 bis 20 Uhr
in der Goldenes Kreuz Privatklinik
Lazarettgasse 16-18, 1090 Wien
Die Teilnahme ist frei. Für Workshops bitten wir um Anmeldung: Tel: 01 / 40 111 – 9545 (Frau Nicole Sikora) Fax: 01 / 40 111 – 9546 E-Mail: verwaltung@goldenes-kreuz.at
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Foto Vortrag Prof. Jakesz
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Foto Stiegenaufgang mit Luftballons
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Wien, am 7. Juni 2011 In der Goldenes Kreuz Privatklinik ist der Klinik-Info-Kanal Kik TV auf Sendung gegangen.
„Mit dem Klinik-Info-Kanal können wir unseren PatientInnen ein besonderes Service anbieten: Neben interessanten und unterhaltsamen Reportagen können sie aktuelle Informationen rund um unser Haus einfach und direkt über die Fernseher in den Zimmern empfangen“, freut sich Frau Mag. Cornelia Böhm, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik.
Kik TV unterhält und bewegt, informiert, entspannt und motiviert Patienten
Konkret werden in Kik TV in der Goldenes Kreuz Privatklinik Dokumentationen speziell aus den Bereichen Gesundheit, Wissenschaft sowie Reisen gesendet. Fünf Mal am Tag wird ein Präsentationsfilm über das Goldene Kreuz gezeigt, mit dem die Patientinnen einen Blick hinter die Kulissen des Krankenhauses werfen, dabei Ärzte und Pflegepersonal kennenlernen und sich dadurch in der ungewohnten Umgebung etwas wohler fühlen können.
„Für Patienten kann es sehr interessant sein, mehr über die Klinik, in der sie sich befinden, zu erfahren. Zusätzlich hilft dieses Wissen auch, Ängste ab- und Vertrauen aufzubauen“, so Mag. Böhm.
Zusätzlichen werden tagesaktuelle Informationen zur Klinik eingeblendet, z.B. Veranstaltungshinweise, Neuigkeiten rund um die verschiedenen Leistungsbereiche, Informationen zu Serviceangeboten wie Friseur- und Fußpflege, zur stationären und ambulanten Ernährungsberatung oder zu dem umfassenden Spektrum an komplementären Zusatzleistungen wie Tao Yoga, Reiki, Meditation, Aromatherapie, Bauchtanz und vieles mehr.
Die erste Klinik ging im Jahr 2003 in Deutschland mit dem Klinik-Info-Kanal auf Sendung. Mittlerweile verfügen Krankenhäuser in fünf Ländern über Kik TV. In Österreich sind es insgesamt 26 Kliniken, die jeweils ihr individuelles Programm senden.
KiK-TV ist in den meisten Kliniken auf Programmplatz 1 gesetzt und gilt in den Häusern als einer der beliebtesten TV-Kanäle. Eine groß angelegte Auftragsstudie mit der IFAK Institut GmbH & Co KG und Sozialforschung / Taunusstein bestätigte kürzlich die Qualität des Patientenfernsehens, wonach 96 % der KiK-Zuschauer das Programm mit „gut“ oder „sehr gut“ bewerteten.
Nähere Informationen zum Klinik-Info-Kanal: http://www.kik-tv.de
Über die Goldenes Kreuz Privatklinik
Seit über 90 Jahren zeichnet sich das Goldene Kreuz, eine der renommiertesten Privatkliniken Österreichs in unmittelbarer Nähe des Wiener AKH, durch eine Kombination aus erstklassiger medizinischer Versorgung, gelebtem Servicebewusstsein und modernster Ausstattung aus.
Neben seiner unübertroffenen Kompetenz als Geburtenklinik bietet das Haus die optimalen Voraussetzungen für Belegärzte aus den wichtigsten Fachbereichen.
Als moderne Privatklinik wurden in Kooperation mit renommierten ExpertInnen richtungsweisende Institutionen wie ein „Kompetenzzentrum für Frauenmedizin“ (Geburtshilfe, pränatale Diagnostik, Kinderwunschzentrum etc.) ins Leben gerufen. Ein zertifiziertes Brustgesundheitszentrum, in welchem Brustkrebs nach international anerkannten, hohen Qualitätskriterien behandelt wird, rundet dieses Spektrum ab.
Die Klinik hat es sich zum Ziel gesetzt, den PatientInnen den Aufenthalt im Goldenen Kreuz so angenehm wie möglich zu machen. Weite Teile des Hauses wurden nach Feng Shui überarbeitet. Die positive Raum- und Farbgestaltung sorgt gemeinsam mit dem gelebten Servicebewusstsein für ein Ambiente zum Wohlfühlen. Dazu kommen die Patientenzimmer, die mit jedem erdenklichen Komfort ausgestattet sind, diverse Zusatzangebote für Entspannung und Wohlbefinden und kulinarische Kreationen, die keine Wünsche offen lassen.
Leistungsbereiche:
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Geburtshilfe und Gynäkologie
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Chirurgie (inkl. spezieller Fachrichtungen)
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Innere Medizin
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Anästhesiologie und Intensivmedizin
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Geburtshilfliche Anästhesie und Schmerztherapie
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Neugeborenenstation
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Brustgesundheitszentrum (zertifiziert nach Doc-Cert)
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Kinderwunschzentrum (zertifiziert nach dem Gewebesicherheitsgesetz)
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Institut für Physikalische Medizin
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Röntgen und bildgebende Diagnostik (Röntgenordination mit allen Kassen)
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Medizinisches Laboratorium
Rückfragen:
Mag. Miriam Eberherr, MA
Unternehmenskommunikation
T +43 - 1 - 40 111 - 540 | F +43 - 1 - 402 07 04 |
meberherr@goldenes-kreuz.at
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Frauen mit der Verdachtsdiagnose Brustkrebs sollen nach den Plänen der EU ab 2016 nur noch in zertifizierten Brustgesundheitszentren betreut werden. Diese Zentren zeichnen sich durch die dokumentierte Kooperation verschiedener Fachbereiche sowie durch objektiv überprüfte, hohe Qualitätsstandards aus. Als erste Privatklinik in Österreich wurde das Goldene Kreuz offiziell zum Brustgesundheitszentrum zertifiziert.
"Das Brustgesundheitszentrum Goldenes Kreuz bietet den Patientinnen gesicherte, hohe Qualität von der Diagnose über die Therapie bis zur Nachsorge – mit allen Vorzügen einer Privatklinik wie die Betreuung durch den Arzt ihres Vertrauens", erklärt Dr. Andreas Brezina, Leiter des Brustgesundheitszentrums Goldenes Kreuz Privatklinik.
Brustgesundheitszentren: Ganzheitliche Betreuung aller Patientinnen auf hohem Niveau
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. In Österreich erkranken etwa 4800 Frauen jährlich, 920 sind es allein in Wien.
"Während die Zahl der betroffenen Frauen unverändert hoch ist, haben sich die Aussichten auf eine Langzeitheilung in den letzten Jahren ständig verbessert - nicht zuletzt dank neuer interdisziplinärer Behandlungsstrategien.", sagt Univ. Prof. Dr. Raimund Jakesz, Leiter der Abteilung für Allgemeinchirurgie an der Medizinischen Universität Wien und Chirurg im Brustgesundheitszentrum Goldenes Kreuz Privatklinik.
In den Eusoma-Richtlinien (European Society of Matology) fordert die Europäische Union die Implementierung von zertifizierten Brustgesundheitszentren. Spätestens bis 2016 sollen alle Frauen mit der Verdachtsdiagnose Brustkrebs nur noch in solchen Zentren behandelt werden. Diese Vorgabe wurde auch im Österreichischen Strukturplan Gesundheit festgehalten.
"In Brustgesundheitszentren wird die Zusammenarbeit von Spezialisten in ein einheitliches Qualitätsmanagementsystem eingebracht. Dies gewährleistet eine umfassende und ganzheitliche Behandlung aller Patientinnen auf einheitlich hohem Niveau.", erläutert Univ. Prof. Dr. Michael Gnant, Präsident der Austrian Breast & Colorectal Cancer Study Group und Mitglied der Österreichischen Zertifizierungskommission für Brustgesundheitszentren.
Nach intensiven Vorbereitungen und einer eingehenden Prüfung durch das unabhängige Schweizer Unternehmen Doc-Cert wurde die Goldenes Kreuz Privatklinik im Februar 2011 offiziell zum Brustgesundheitszentrum zertifiziert.
"Das Goldene Kreuz ist für seine Kompetenz gerade in der Frauenmedizin bekannt. Dieser Ruf verpflichtet. Umso mehr freuen wir uns, als erste Privatklinik in Österreich die Zertifizierung erhalten zu haben.", beschreibt Mag. Cornelia Böhm, MAS, Geschäftsführerin der Goldenes Kreuz Privatklinik, die Motivation für die Herausforderung einer Zertifizierung.
Univ. Doz. Dr. Hans Jantsch, ärztlicher Direktor, ergänzt: "Die Zertifizierung ist für die Patientinnen der einfach erkennbare Nachweis der Kompetenz der behandelnden Ärzte sowie des betreuenden Pflegepersonals der Goldenes Kreuz Privatklinik."
In den besten Händen: Interdisziplinäre Zusammenarbeit erfahrener Spezialisten
Eine Besonderheit von Brustgesundheitszentren sind die dokumentierte Vernetzung und Kooperation verschiedener Fachbereiche.
Das Kernstück ist das Tumorboard, eine fächerübergreifende Konferenz, in der einmal wöchentlich alle Fälle besprochen werden – sowohl präoperativ, um gemeinsam über die bestmögliche Erstbehandlung zu beraten als auch nach einem chirurgischen Eingriff, um die weitere Therapie zu koordinieren. Dadurch wird ein gemeinsames Therapiekonzept festgelegt, das von allen beteiligten Disziplinen getragen wird.
Die Betreuung im Zentrum erfolgt durch Spezialisten, die eine hohe fachliche Qualifikation und Erfahrung vorweisen können. Mindestens 100 Neuerkrankungen müssen in einem zertifizierten Zentrum pro Jahr diagnostiziert und therapiert werden. Der betreuende Facharzt muss zumindest 30 neu diagnostizierte Patientinnen pro Jahr behandeln.
Dem Tumorboard gehören im Goldenen Kreuz FachärztInnen aus den Disziplinen Gynäkologie und Chirurgie, Radiologie, Strahlentherapie, internistische Onkologie, Pathologie und Physikalische Medizin an. Für die optimale Pflege der Patientinnen wird eine spezialisierte Breast Care Nurse ausgebildet. Das Netzwerk umfasst unter anderem aber auch die Nuklearmedizin und die Plastische-Rekonstruktive Chirurgie sowie weiterführende Maßnahmen wie Psychoonkologie, Seelsorge, Ernährungsberatung und Sozialarbeit.
Das Goldene Kreuz: Ein zertifiziertes Zentrum mit den Vorzügen einer Privatklinik
Als Privatklinik, deren Struktur sich von öffentlichen Krankenhäusern unterscheidet, kann das Goldene Kreuz seinen Patientinnen zusätzliche Vorzüge bieten.
"Manche Patientinnen haben zu einem bestimmten Arzt ein besonderes Vertrauensverhältnis und wünschen sich gerade bei Verdacht auf eine bedrohliche Erkrankung wie Brustkrebs eine Betreuung durch diesen. Ist dieser Belegarzt im Goldenen Kreuz, aber selbst nicht als Experte mit entsprechendem Erfahrungsnachweis in das BGZ eingegliedert, kann er dennoch seine Patientinnen in Kooperation mit dem Team des Brustgesundheitszentrums im Goldenes Kreuz betreuen und von den hohen Standards im Haus profitieren.", sagt Dr. Brezina.
Mit der Zertifizierung werden dem Goldenen Kreuz auch in Bereichen wie der Organisation (z.B. Wartezeiten), Ausstattung, Forschung, Weiterbildung, Kommunikation oder Patientinnenbetreuung hohe Standards bescheinigt.
Die Einhaltung aller Anforderungen muss regelmäßig nachgewiesen werden, alle drei Jahre ist eine Re-Zertifizierung mit einer neuerlichen Prüfung erforderlich.
"Die Überlebensprognose von Brustkrebspatientinnen ist von der Qualität der Versorgung abhängig. Zertifizierte Zentren wie das Goldene Kreuz gewährleisten objektiv überprüfte hohe Standards, die ständig dokumentiert, optimiert und weiterentwickelt werden – zum Wohle aller Patientinnen.", fasst Univ. Prof. Dr. Günther Steger, Programmdirektor für Brustkrebs an der Abteilung für Onkologie der Medizinischen Universität Wien und Mitglied des Tumorboards im Brustgesundheitszentrum Goldenes Kreuz Privatklinik, zusammen.
Eine Liste aller zertifizierten Brustgesundheitszentren in Österreich finden Sie auf der Website von Doc-Cert www.doc-cert.com
Bei Interesse schicken wir Ihnen gerne die gesamte Pressemappe und Bildmaterial zu:
Bitte wenden Sie sich an:
Mag. Miriam Eberherr, MA
Unternehmenskommunikation
T +43 - 1 - 40 111 - 540 | F +43 - 1 - 402 07 04 |
meberherr@goldenes-kreuz.at
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